Video-DVDs mit Freeware - Weg 2

Video-DVDs mit Gui for DVD Author

An dieser Stelle möchte ich ein kleines, aber feines Freewareprogramm vorstellen, mit dem sich hervorragend recht professionelle Video-DVDs erstellen lassen: Gui for DVD Author

Da ich das Rad nicht unbedingt neu erfinden wollte, lehne ich mich stark an die programminterne Hilfe an, die ich, mit freundlicher Genehmigung durch den Author Boraxsoft, lediglich ein wenig aufbereitet habe. Auch möchte ich hier nur die grundlegendsten Funktionen zeigen, viele weitere sind der Hilfe entnehmbar.

Nach dem ersten Start sollte es etwa so aussehen:



Wenn die Buttons 'DVD erstellen' und 'Batch erstellen' nicht aktiviert sind (also grau), konnte der Pfad zum dvdauthor.exe Programm nicht gefunden werden. In diesem Fall in den Einstellungen in der Karteikarte 'Permanent' den Pfad zum dvdauthor.exe Programm angeben. Um den Button 'Show DVD' zu aktivieren muss in den Einstellungen in der Karteikarte 'Permanent' den Pfad zu einem Soft Player wie WinDVD, Media Player Classic, PowerDVD (geht erst ab Version 6!) angegeben werden. Man kann in den Def. Settings auch die Sprache umstellen, falls man das möchte.

Prinzipielles Vorgehen:
1. Einstellungen vornehmen (Entweder über das Menü oder Klick auf "Einstellungen")!
- Entscheiden ob Titlesets oder nicht (und ob Animations oder nicht)
- Schriftarten, Farben und Masken einstellen
2. Aus dem Quelle-Fenster alle Filme in das Hauptmenü Fenster ziehen. Im Datei Dialog ggf. weitere Audio Streams (und/oder Untertitel) hinzufügen und Kapitelmarken definieren.
3. Falls erwünscht Bilder, Animationen und zusätzliche Texte (Titel, Copyright o.ä.) einfügen.
4. Wenn man Titlesets verwendet, in den Titleset Menüs die Kapitelauswahl gestalten (Kapitelmarken in das Menüfenster ziehen, positionieren, editieren, Bilder hinzufügen, im Advanced mode ggf. auch weitere Untermenüs...)
5. Create DVD
(6. DVD Brennen, falls Nero installiert ist, ansonsten kann man auch jedes beliebige andere Brenn-Programm verwenden)

Die Einstellungen (für das erste Beispiel) sehen etwa so aus (unter 'Projekt': "Use Titlesets" aus):



Hinweis:

Entgegen der Darstellung in der Programmhilfe rate ich dringend von der Veränderung der standardmäßig voreingestellten Pfade ab. Dies führte bei mir zu Fehlermeldungen, die sich nicht korrigieren ließen und eine ordnungsgemäße Funktion des Programms somit nicht möglich!


Die Einstellungen unter 'Menu': (alle Transparenzwerte auf '0', Vorgabe für Highlights: Rahmen)



Die übrigen Einstellungen so belassen.

Kommen wir nun zum eigentlichen Authoring.
Das erste Beispiel geht von gleichartigen Videos aus, wie man sie z.B. bei Serien hat. Diese sollten bereits als Elementarstreams vorliegen. Wie man aus MPEGs und VOBs Elementarstreams demultiplext, habe ich hier beschrieben. Es sind aber auch fertig multiplexte MPEGs möglich (mit dem Cuttermaran oder MPEG2Schnitt).

Für das erste Beispielprojekt wird noch ein Hintergrundbild ausgewählt.



Mit Rechtsklick auf das Ordnersymbol unterhalb von "Background" öffnet sich ein Auswahlfenster für Bilder in den Formaten JPG, BMP, PNG und GIF. Das ausgewählte Bild wird automatisch auf 720x576 Pixel (bzw. 720x480 bei NTSC) skaliert. Beim Start von GFD wird automatisch die Datei default.jpg eingelesen, diese kann man mit einem beliebigen eigenen JPG Bild überschreiben.



Alternativ kann man auch einfach auf den Menühintergrund (Rechts-)klicken oder im Menü unter "Format" den Punkt "Menu (actual) auswählen. In diesem Kontextmenü kann man genauso eine Bild-Datei auswählen. Ferner können die Farben für Highlight und Activated verändert werden, bzw. die Einstellungen für animierte Menüs verändert werden.



Hier kann man auch eine Audiodatei einfügen um Menüs mit Ton zu erstellen. (Wenn man animierte Menüs eingeschaltet hat, auch die "Hintergrundanimation" und deren Eigenschaften). Ferner kann man das "Verhalten" des Menüs einstellen.
Für das Beispiel alles auf default lassen.

Dann wird der Pfad zu den Videos ausgewählt:



Im unteren Fenster werden automatisch alle gefundenen *.mpg; *.mpv;*.m2v;*.m1v Dateien aufgelistet. (Falls man VOB Dateien hat, diese vorher in mpg umnennen)

Jetzt kann man per Drag&Drop die Videos auf den (Hauptmenü-) Hintergrund ziehen, es öffnet sich der "Video und Audio File Dialog"



Hier kann man Untertitel, Kapitelmarken und (bei elementaren Streams Audio Dateien) hinzufügen. Für Audiodatei(en) und SubTitels (im Subtitle Format Dialog) kann man auch die Sprache vorgeben. Bei fertig gemuxten Filmen kann man die Spracheinstellungen auch setzten, jedoch muss man selbst wissen in welcher Reihenfolge die Audio- bzw. Subtitlestreams im MPG vorliegen.
Ferner werden einige Eigenschaften (Größe, Aspekt...) des Videos angezeigt, insbesondere auch ob "Navigation Packs" vorhanden sind (Mux OK=Yes). Fertig gemuxte Filme ohne Navigation Packs werden von dvdauthor nicht verarbeitet! Seit Version 0.75 kann man auch das Videofile ändern. ACHTUNG: Dabei werden alle anderen Felder (Audio, Subtitle, Chapters...) auf Default Werte zurückgesetzt. Die angegebene "Gesamtgröße ca. (MB)" ist bei elementaren Streams eine Hochrechnung aus Videodateigröße (ggf. nach Komprimierung), Größe der Audiofile(s) und dem Mux-Overhead. Die "Abweichung" ist bei mp2 Audiostreams meist weniger als 1%, bei anderen Audioformaten etwas größer. Subtitlestreams werden nicht berücksichtigt! (Ich hab keine Ahnung wie man da die resultierende Größe berechnen kann...)
Falls das Quellmaterial gerade nicht auf eine DVD passt, kann man elementare MPEG2 Videostreams auch mit Requant verkleinern.
Kapitel kann man (1.) entweder aus einer passenden Datei einlesen (im Format Stunde:Minute:Sekunde.Millisekunde, wobei nur Stunde und Minute erforderlich ist), oder (2.) editieren bzw. automatisch berechnen lassen (im folgenden Bild dargestellt). Mit dem Button (3.) kann man den erweiterten Kapiteleditor ChapEditGFD starten. Damit lassen sich auch automatisch Kapitelbilder oder Clips (für animierte Kapitelmenüs) erstellen.



"Erstelle # Kapitel": Hier kann man eine Anzahl von Kapiteln vorgeben, wobei diese gleichmäßig über die Laufzeit des Films verteilt werden (Start = 00:00:00.0 zählt auch als ein Kapitel!).

"Erstelle ein Kapitel alle": Damit wird alle ## Minuten eine Kapitelmarke gesetzt bis zum Ende des Films.

Hier ein Beispiel für "Erstelle 8 Kapitel".



Auf OK klicken, im Falle von Elementarstreams im Video und Audiodateien-Dialog noch den Audiostream zuweisen und ebenfalls auf OK klicken.
Danach erhält man im Hauptfenster einen Button für den Film und im Projekt Explorer hat sich auch einiges getan:





Projekt speichern, laden, neu...
GFD ist nicht absturzsicher (aber welches Program ist das schon...), insbesondere die GDI+ DLL (sowie die DirectShow Schnittstelle bei GFDDSView) führt auch bei mir ab und an mal zu einem Crash (wenn auch sehr selten). Um die "Arbeit" dadurch nicht zu verlieren, sollte man häufiger mal das Projekt speichern (dann kann man es nach einem Crash auch wieder laden). Die Befehle hierzu sind unter dem Menüpunkt "Datei" zu finden.

Beim Erzeugen des Textes für den FilmButton werden Unterstriche _ automatisch entfernt, außerdem wird die Dateierweiterung (hier .mpg) abgeschnitten. Dieser Button kann jetzt mit der Maus positioniert werden (Wenn man Use raster eingeschaltet hat, in 16 Pixel Schritten, sonst "Pixelgenau") Mit Rechtsklick kann man den Text ändern oder die Schriftart, Farbe... anpassen, wenn man das nicht schon in den Default Settings getan hat, oder für verschiedene Buttons verschiedene Farben, Schriftgrößen... verwenden will. Um mehrzeiligen Text einzugeben, Shift Return verwenden. Bei mehrzeiligen Text kann man auch angeben ob dieser linksbündig, rechtsbündig oder zentriert sein soll.

Beispiel:



Man kann auch die Funktion (Aktion) ändern, da sollte man aber genau wissen, was man tut!
Mit den Einstellungen unter "Specials" kann man besondere Effekte für die Buttons bewirken. Das wird im zweiten Beispiel noch erklärt.

Als nächstes wird ein Screenshot eingefügt. Mit Doppelklick auf die Quelldatei wird ein Vorschaufenster geöffnet, wo man die Möglichkeit hat Bilder aus dem Video abzuspeichern. Ich empfehle das Icon im ExplorerView, da dann überprüft wird, ob die angezeigte Zeit auch stimmt (bei fertig gemuxten Streams fast immer, bei elementaren Video Streams eher nicht, da Windows dann die Zeit für einen mit konstanter Bitrate codierten Film berechnet, was bei MPEG aber nicht klappt!).



Nach Klick auf Screenshot erhält man ein Bild im unteren Fenster Images.

Der Dateiname wird aus dem Namen des Videos und der Zeit (Actual Time) gebildet.
Man kann so beliebig viele Bilder speichern.
Dann wird das Video - Vorschaufenster geschlossen
Zum Einfügen eines Bildes gibt es folgende Möglichkeiten:
- Rechtklick auf den Menühintergrund und aus dem Kontext Menü "Insert: Image" auswählen
- Im Menü unter Insert "Image" auswählen.

Durch Klicken auf den Bild-Button in der Werkzeugleiste "Bild einfügen" klicken.

In jedem Fall wechselt der Mauszeiger in ein Fadenkreuz und man kann an der gewünschten Position auf den Menühintergrund klicken, wo das Bild eingefügt werden soll. Im "Add image" Dialog bekommt man die Bilder aus dem Ausgabeverzeichnis angeboten; das ausgewählte Bild wird in der Vorschau angezeigt:



Mit den Buttons für Eigene, Quelle, Ausgabe, Temp und Letztes kann man schnell zwischen den "üblichen" Verzeichnissen wechseln. Bilder, die mit GFDDSView oder ChapEditGFD gespeichert wurden, sind grundsätzlich im Ausgabe zu finden.
Die Größe kann man gleich einstellen oder hinterher mit Rechtsklick auf das Bild verändern. Die Bilder werden automatisch auf die angegebene Größe skaliert. Falls man Bilder aus anderen Quellen verwendet, passt oft das Seitenverhältnis nicht. In diesem Fall kann man die Größe auch frei definieren. Man kann auch noch eine Maske (Rahmen) auf das Bild legen.
Seit Version 0.93 gibt es erweiterte "Resize" Funktionen:
- Die Vorgabegrößen hängen von der in den Einstellungen ausgewählten "Bildeigenschaften" ab.- In der Dropdown Liste unterhalb von "Aspect= " sind zusätzliche Vorgabegrößen vorhanden, die sich aus der Orginalgröße des Bildes ergeben. Wenn das ausgewählte Bild kleiner als die max. mögliche Größe (700x536 bei PAL, 700 * 440 bei NTSC) ist, so entspricht der erste Eintrag in dieser Liste der Orginalgröße. Die weiteren Vorgabegrößen werden aus den "üblichen" Vorgabegrößen unter Beibehaltung der Aspect Ratio des Orginalbildes gebildet.

Das könnte dann so aussehen:



Alle Elemente können nun noch mit der Maus verschoben werden.

Man kann auch noch "freien" Text z.B. für Titel oder Erstellungsdatum oder was auch immer hinzufügen. Das Vorgehen ist ähnlich wie bei Bildern:
- Rechtklick auf den Menühintergrund und aus dem Kontext Menü "Insert: Text" auswählen
- Im Menü unter Insert "Text (Label)" auswählen
- Auf den Text-Button in der Werkzeugleiste "Insert" klicken
Mit dem Fadenkreuz den "Einfügepunkt" anklicken, Text eingeben (ist das gleiche Dialogfeld wie bei FilmButtons aber ohne Aktion/Specials) und dann mit OK bestätigen.

Sollen weitere Filme hinzugefügt werden, wird mit denen identisch wie bis an diese Stelle verfahren.
Um einen Film wieder "rauszulöschen" (geht nur sukzessive: Erst der letzte dann der vorletzte...) diesen im Projekt Explorer markieren und mit der Taste "Entf" löschen oder per Rechtsklick (es wird sicherheitshalber noch mal nachgefragt):



Das Endergebnis bis an diese Stelle könnte beispielsweise so aussehen:



Um das Aussehen der Buttons im "ausgewählten" (Highlight) oder "gestarteten" (Activated) Zustand schon mal zu beurteilen, kann man auf Vorschau klicken (falls Animationen enthalten sind, nicht AVS sondern Highlight einschalten!). Im Preview Fenster kann man dann das Menü "Normal", mit Highlight oder Activated begutachten.



So lassen sich die Einstellungen für Transparenz und Farben der Buttons besser ausprobieren. Ändern kann man diese Einstellungen per Rechtsklick auf die entsprechenden Icons im Projekt Explorer (oder per Rechtsklick auf den Menühintergrund bzw. über das Menü unter "Format - Actual Menu" im Menü Background Dialog).



Wenn alles soweit fertig ist, kann man mit einem Klick auf den DVD-Erstelle-Button das Erstellen der DVD (also VOB und IFO Dateien in einem DVD\VIDEO_TS Ordner im Ausgabeverzeichnis) starten. Es öffnet sich ein Fenster mit den LOG-Ausgaben von dvdauthor.Der Inhalt dieses Fensters wird auch gleichzeitig in der Datei GUIAuthor.log gespeichert. Erscheint in diesem Logdatei-Fenster ein grünes Häkchen, ist der Authoringvorgang abgeschlossen, das Fenster kann geschlossen werden und im Ausgabeordner findet sich nun der Ordner DVD mit unserer fertiggestellten DVD.

Hinweis:

Bei meinen Tests musste ich feststellen, dass PowerDVD 6 nicht in der Lage war, die DVD korrekt abzuspielen. Das Startmenü blieb schwarz, durch Bewegen der Maus ließen sich die Startbuttons jedoch "ertasten" und die Filme normal abspielen. VideoLan hatte keinerlei Probleme damit. Die fertig gebrannte DVD funktionierte auf meinem DVD Player einwandfrei!



Beispiel als Multi VTS DVD mit zwei Tonspuren, Untertiteln und vertontem Hauptmenü:

Der Anfang ist völlig identisch wie oben gezeigt, nur dass hier elementare Streams verwendet werden.
Zunächst in den Default Settings unter Projekt "Use Titlesets" aktivieren.
Dann im Menü-Background Dialog Hintergrund Bild und "Hintergrundmusik" auswählen. Das Format *.mp2 kann man mit BeSweet aus jeder MP 3 oder Wave schnell selbst erstellen.



Wenn man als Hintergrundmusik eine MP2 Datei verwendet, bekommt man auch zusätzliche Infos angezeigt (isb. Dauer). In diesem Fall kann man entweder nur ein einziges Bild (respektive die eingestellte Anzahl von Bildern für Standbild Menüs) für die Menü-Videodatei erstellen lassen (z.B. 2 frames) oder (vielleicht brauchen manche Stand alone Player so was?!) eine Menü-Videodatei mit der gleichen Länge wie das Audiofile (Full length). Außerdem kann man einstellen, ob sich das ganze wiederholen soll (Loop) oder nicht. Für ein "Full length" MenüVideo macht es ggf. Sinn die Bitrate und/oder Quality zu erniedrigen um die Datei kleiner zu kriegen. Für animierte Menüs ist die Einstellung "Quality" egal, da für QuEnc nur die Bitrate zählt. Bei animiertem Hintergrund ist das Image nur ein "Platzhalter", wird also bei der DVD - Erstellung nicht verwendet.
Dann die Video und Audio Dateien (sowie ggf. Untertitel) hinzufügen.



Nach OK erhält man im ExplorerView ein zusätzliches TitleSetMenü. Das TitleSetMenu enthält bereits einen Button: "Back" mit der man ins Hauptmenü zurückkommt. Dieser lässt sich wie üblich formatieren (oder man ersetzt den Text "Back" durch z.B. "Zurück zum Hauptmenü").



Außerdem wird das "Video Source" Fenster durch eine Kapitelauswahl ersetzt. Analog zu den Videos kann man jetzt Kapitel auf den Hintergrund ziehen; Bilder, Animationen und Texte hinzufügen usw. Abschließend erfolgt der Klick auf den DVD erstellen-Button und fertig ist die DVD.

Grundsätzliches zur Erstellung von animierten Menüs

Um animierte Menüs zu erstellen zuerst in den Einstellungen: Animierte Menüs ankreuzen und die Zeit (in Sekunden) vorgeben.
Bei animierten Menüs ist "Loop" Standard kann man aber im Backgrounddialog ausschalten.
Wenn man einen Film einfügt, wird standardmäßig ein "animierter Button" erstellt (ist eine Eigenschaft des "Films" kann also im Videodialog ein- und ausgeschaltet werden). Dieser besteht aus dem Button selbst, und einem "Platzhalter-Bild" (avisynthpic.gif – wird automatisch erstellt wenn nicht vorhanden). Der Button kann wie üblich formatiert werden (mit Text/ohne Text…). Das Platzhalter-Bild kann wie ein "normales" Hintergrundbild per Rechtsklick formatiert werden (Größe und ggf. auch Crop um schwarze Ränder zu entfernen). Hier kann man auch das Platzhalter-Bild ändern und sogar den Animation Stream ersetzen (mit MPEG oder AVI - Achtung: wird nicht auf "Kompatibilität" geprüft!). Bei MPEG wird ein Teil der Datei kopiert, der nur die Anzahl Frames enthält, die für die Länge der Animation gebraucht wird. Damit wird vermieden dass die mpegdecoder.dll für den ganzen Film eine d2v Datei anlegt.
Bei animiertem Hintergrund wird keine Kopie verwendet, daher kann man nur elementare MPV/M2V oder AVI Files verwenden. Die Länge einer Hintergrundanimation (sowie der ggf. dazu gehörenden Audiodatei) müssen zur eingestellten Anzahl Sekunden für animierte Menüs passen.



Weitere Möglichkeiten zeigt die Programm-Hilfe sehr ausführlich auf bzw. lassen sich aus den bisherigen Darstellungen rasch selbst herleiten.




Diese Anleitung findet Ihr auch nocheinmal in den Downloads, so dass Ihr beim Nachmachen nicht ständig online sein müsst.

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