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 | mit PVAStrumento und dem Cuttermaran |
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Videoschnitt mit dem Cuttermaran
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Achtung: Unter Windows Vista funktioniert der Cuttermaran unter gewissen Umständen nicht! Als eine Ursache hat sich Groove aus MS Office 2007 herauskristallisiert; wer diese Funktion nicht benötigt - einfach deinstallieren.
Wir beginnen zunächst damit, die Quelldateien in ihre Elementarstreams zu demultiplexen. Ich verwende dazu PVAStrumento. Positiver Nebeneffekt dieses Tools (wie auch von Project X) ist, dass eventuell vorhandene Synchronitätsprobleme, wie sie mitunter bei TV- oder Videorecorderaufnahmen usw. vorkommen, automatisch behoben werden. Die erzeugten Streams können von dann später in viele DVD Authoring-Programme importiert werden.
PVAStrumento starten und die Quelldatei laden.
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Auf „demux“ klicken und nun einen vorher angelegten Ordner für den Output wählen in meinem Fall heißt er Temp).
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Und dann auf „start“ drücken; der Demux-Prozess beginnt.
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Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, kann PVAStrumento beendet werden und wir können zum Schneiden übergehen. Hier kommt der Cuttermaran zum Einsatz. Er ist bestens geeignet, alle erforderlichen Schnitte in einem Rutsch zu erledigen.
Den Cuttermaran starten und den Videostream im Output-Ordner von PVAStrumento anwählen. Sofern der Audiostream im selben Ordner liegt, wird er automatisch gefunden.
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Nun braucht der Cuttermaran einen längeren Augenblick, um die Daten zu prüfen. Dabei zeigt er einen Fortschrittsbalken an. Ist dies abgeschlossen, zeigt er folgendes Bild:
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Der mit 1. gekennzeichnete Schieberegler navigiert im Schnelldurchlauf durch den Film, damit kommt man rasch, aber nur sehr grob an die gewünschten Schnittstellen; die mit 2., 3. und 4. gekennzeichneten Buttons ermöglichen eine immer feiner werdende, bildgenaue Navigation. Wann immer eine geeignete Schnittstelle erreicht wird, sind die beiden Buttons „Setze Startpunkt“ und „Setze Endpunkt“ bedienbar, andernfalls sind sie nur grau hinterlegt. Sind an der gewünschten Stelle längere schwarze Bildfolgen, empfiehlt sich die Benutzung des Play-Buttons, um sich so evtl. er Tonvorschau orientieren zu können.
Ich beginne logischerweise mit dem ersten Startpunkt,
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benutze dann den Schieberegler sowie die Navigationsbuttons, um den gewünschten Endpunkt anzusteuern. Klick auf „Setze Endpunkt“ und danach auf „Füge Bereich zur Schnittliste.
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Jeder weitere erforderliche Schnitt kann jetzt unmittelbar und nahtlos angefügt werden (sogar von anderen Quell-Dateien, solange sie die gleichen Parameter wie die erste Quelldatei haben), so dass im unteren Fenster dann durchaus mehrere Einträge vorhanden sind. Durch Klicken auf „Video- und Audio Schnitt“ wird der eigentliche Schneideprozess gestartet. Zunächst erscheint ein Fenster, wo der Ausgabeort für den geschnittenen Film festgelegt werden kann; in meinem Fall heißt er Temp2. Ein Klick auf Start und schon geht es los. Dabei werden alle im unteren Fenster aufgeführten Abschnitte in einem Rutsch bearbeitet und 2 fix und fertig geschnittene und wieder zu jeweils einem Stück zusammengesetzte Elementarstreams ausgegeben.
Dass ich im konkreten Beispiel einen zusammenhängenden Film zerschnitten habe, dient lediglich der Veranschaulichung der Möglichkeit, mehrere Schnitte mit einem Mal erledigen zu können.
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Anschließend kann der Cuttermaran beendet werden.
Im Zielordner findet man nun wieder 2 Elementarstreams, geschnitten und zu einem Stück zusammengefügt.
So, nun viel Erfolg,
Euer Sele
Diese Anleitung findet Ihr auch nocheinmal in den Downloads, so dass Ihr beim Nachmachen nicht ständig online sein müsst.
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MPEGs/DVDs schneiden mit Project X und MPEG2Schnitt
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