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 | DVD mit Musik drauf (Weg 2) |
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Musik-DVD mit DVDlab Pro
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Hier möchte ich nun eine Möglichkeit für eine „DVD mit Musik“ drauf vorstellen, die das Herz jedes Authoring-Freaks höher schlagen lassen dürfte. Hier ist beinahe alles möglich: Playlists, Zufallswiedergabe, Play All usw.! Leider hat das Ganze auch einen riesigen Nachteil: Man bekommt nur 98 Titel auf eine DVD, weil DVDlab leider diese Beschränkung aufweist. Mehr wäre zwar mit einem im Grunde simplem Trick möglich, bringt aber in der Praxis einen ganz enormen zusätzlichen Aufwand mit sich.
Diese Anleitung bezieht sich auf eine DVD mit nur einer Audiospur pro Titel, um eine vernünftige Bedienbarkeit zu gewährleisten. Die zukünftige Beispiel-DVD soll 4 Audio-CDs enthalten, die einzeln per Menü angesteuert werden können. Mehr CDs sind natürlich jederzeit möglich, wollte ich mir aber aus Zeitgründen nicht antun. Die prinzipielle Vorgehensweise wird auch so sicherlich ausreichend verdeutlicht
Welche Software wird benötigt:
- Nero - DVDlab Pro - AC3 Plugin von TMPGEnc DVD Author (alternativ BeSweet; bzw. wer hat, kann den Sonic Foundry Dolby Digital Ac3 5.1 Softencoder einsetzen)
Als erstes müssen die Musiktitel auf die Festplatte kopiert werden. Da für die DVD Wave-Dateien mit mindestens 48 KHz benötigt werden, sollte man hier mit Nero Burning Rom arbeiten. Über "Extras“ --> "Tracks speichern“ stellen wir die benötigten 48 KHz ein.
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Dienen MP3 als Quellmaterial, müssen diese in Waves umgewandelt werden, was beispielsweise mit Nero Reloaded kein Problem ist. Hier am besten gleich Waves mit 48 KHz ausgeben lassen, das erspart einen neuerlichen Konvertierungsprozess zu einem späteren Zeitpunkt.
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Ist das Grabben (und eventuelle Konvertieren) abgeschlossen, kommt DVDlab Pro zum Einsatz.
Hinweis:
Wer nicht über das AC3 Plugin von TMPGEnc DVD Author verfügt, setzt an dieser Stelle mit BeSweet fort, um die Waves damit vor dem Importieren in DVDlab Pro in AC3 umwandeln. Dazu BeSweet starten; Klick auf "Input“ (1.); Auswählen des Quellformats (2.) und die erste Wave anwählen (3.) und mit "OK“ bestätigen.
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Als nächstes wird das Zielformat AC3 ausgewählt.
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Nun einen Klick auf "Output“ (1.), den Ausgabepfad festgelegt (2), den Dateinamen eingeben (3.), mit "OK“ bestätigen und den Konvertierungsvorgang durch Klick auf "Wave to AC3“ (4.) starten.
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Der gesamte Ablauf von BeSweet muss für jeden Titel einzeln wiederholt werden (leider keine Batchkonvertierung möglich).
Besitzer des Sonic Foundry Dolby Digital Ac3 5.1 Soft Encoder können auch diesen einsetzen und damit sogar Pseudo 5.1 AC3 Dateien erzeugen!
Danach können diese AC3 in DVDlab Pro importiert werden, das wie folgt gestartet wird:
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Per Rechtsklick in das Fenster "Audio & Video“ importieren wir zunächst die Titel der ersten CD, wobei gleich alle Titel mit einem Rutsch importiert werden können.
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Jetzt tritt das AC3 Plugin von TMPGEnc DVD Author auf den Plan und macht aus diesen recht großen Waves schöne kleine AC3 Dateien. Ein Klick auf den AC3 Button und es kann konvertiert werden. Dabei werden alle importierten Waves mit einem Mal umgewandelt. (Wurde der Zwischenschritt mit BeSweet oder Sonic Foundry Dolby Digital Ac3 5.1 Soft Encoder benutzt, entfällt dieser Schritt!)
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Ist dieser Vorgang abgeschlossen, tauscht DVDlab Pro automatisch die Waves im Fenster "Video & Audio“ gegen die AC3 Dateien aus.
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Es folgt jetzt ein etwas mühseliger Schritt: das Einfügen von Audiotiteln in das DVD-Projekt. Es muss für jeden Titel der CD ein separater Audiotitel eingefügt werden. Leider ist es nicht möglich, gleich mehrere davon mit einem Mal einzufügen. Im konkreten Fall habe ich 15 AC3s, d.h., ich muss den folgenden Schritt 15 Mal wiederholen. Klick auf "Project“ --> "Add” --> “Add Audio Title”.
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Jetzt bestückt man jeden Audio Title mit einer AC3, also im konkreten Fall 15 Mal Drag and Drop.
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Somit ist die erste Quell-CD in die zukünftige DVD eingebunden und das Projekt sollte sicherheitshalber gespeichert werden.
Bevor nun die zweite CD hinzugefügt wird, empfiehlt es sich, die Dateien der ersten CD aus dem Fenster "Video & Audio“ zu entfernen, um bei der weiteren Arbeit nicht die Übersicht zu verlieren. Dazu einfach immer nur fleißig den Button mit dem roten Kreuz oberhalb des Fensters drücken.
Jetzt importieren wir die Titel der zweiten CD wie bereits beschrieben und konvertieren wie gehabt in Platz sparende AC3s. Um sie in das Projekt einzufügen, erstellen wir zunächst eine neue VTS. Dazu einen Rechtsklick in das Fenster "Project“ --> "Add New VTS“
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Um nun Audio Title für die zweite CD, also diese neue VTS anlegen zu können, diese VTS 2 unbedingt im Fenster "Project“ markieren (1.), und anschließend wie bereits bei der ersten CD über "Project“ (2.) --> Add --> Add Audio Title (3.) die erforderliche Anzahl an Audio Titles hinzufügen (im konkreten Beispiel 11).
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Das bisher beschriebene Prozedere wiederholt sich nun solange, bis alle Quell-CDs (im konkreten Beispiel 4) bzw. Quelldateien in das Projekt eingebunden sind.
Die beschriebene Reihenfolge kann natürlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Wenn man beispielsweise nach Genres sortieren möchte, importiert man zunächst sämtliche Quelldateien und ordnet sie den eigenen Wünschen entsprechend in separate VTS.
Jetzt kommen wir zum Gestalten der Menüs und der Konfiguration der Navigations- und Abspielfunktionen der neuen DVD. Hier bietet DVDlab Pro schier unbegrenzte Möglichkeiten. Ich stelle hier einmal dar, wie man folgende Funktionen einbaut:
- Ansteuerung einzelner Untermenüs (Genres/CDs) - Playlist innerhalb der Untermenüs - Zufallswiedergabe innerhalb der UntermenüsPlaylist sämtlicher auf der DVD befindlicher Titel - Titeldirektanwahl
Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Gestaltung der Navigation auf einer DVD mit Musik drauf ist ein recht aufwändiges und für den Laien nicht ganz einfaches Unterfangen. Je mehr Funktionen man einbauen möchte, umso komplizierter wird es logischerweise. Auch kann es bei der Vielzahl an Audio-Titles, Symbolen usw. schnell etwas unübersichtlich werden. Erschwerend kommt hinzu, dass DVDlab Pro Grenzen hat, was die Anzahl möglicher Kommandos innerhalb eines VMG Menüs betrifft (125 sind möglich), die man bei unsachgemäßer Handhabung sehr schnell überschreitet. Man muss also ggf. auch bereit sein, kleine Kompromisse einzugehen, vor allem aber auch darauf gefasst sein, vielleicht den einen oder anderen Fehlschlag einstecken zu können und daraus zu lernen.
Als erstes entfernen wir die für das Projekt unnötigen Einträge "Movie“, die bei jeder neuen VTS angelegt werden (je VTS ein Eintrag). Dazu einen einfachen Mausklick auf den Eintrag und die Entf-Taste drücken und die anschließende Warnmeldung mit "Ja“ bestätigen.
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Als nächstes entfernen wir die überflüssigen Verbindungen, die uns ab der zweiten VTS automatisch für jeden Audio Title erstellt wurden (lila dargestellt). Dies geschieht durch Ändern des "End Link“ von VMG Menü 2“ auf "Root Menü“.
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Nun ist das Projekt vorbereitet, nach eigenen Wünschen verlinkt zu werden. Das bereits vorhandene "VMG Menü Title“ sollte auch wirklich als solches benutzt werden, sprich, es wird unser Hauptmenü, von wo aus jeder Teil der DVD erreichbar sein wird bzw. wohin man immer wieder zurückgeführt wird.
Ich habe mich hier für eine einfache Text-Gestaltung und Hintergrundbild entschieden, man kann aber auch zusätzlich mit Buttons u.ä. arbeiten, was DVDlab Pro halt so hergibt. Wie man sieht, ist für die Beispiel-DVD auch eine Funktion "Play All Tracks of DVD“ geplant. Im Fenster "Connections“ einen Doppelklick auf das VMG-Menü Title, die gewünschten Inhalte eingeben und die Schriftzuge positionieren.
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Den Text kann man nun noch ein wenig gestalten.
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Ebenso kann man das Farbverhalten beim Navigieren bestimmen.
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Als nächstes fügen wir einige neue VMG-Menüs ein. Wie viele es sein müssen, kann ich leider nicht korrekt voraussagen, das hängt ganz erheblich davon ab, wie viele Audio Title sich auf der DVD befinden sollen und welche Funktionen man einbauen möchte. In meinem konkreten Beispiel sprengte ich bei ersten Tests zunächst nur einem VMG-Menü die Grenze von maximal 125 möglichen Kommandos. Also lieber ein VMG-Menü mehr einbauen, als zuwenig. Da ich für diese Anleitung mit 2 Doppel-CDs gearbeitet habe, bot es sich an, auch 2 VMG-Menüs zu haben. Die erste Doppel-CD (Led Zeppelin) wird dabei direkt aus dem Hauptmenü (VMG Title) angesteuert, für die zweite Doppel-CD (CCR) habe ich ein neues VMG Menü hinzugefügt. Dies geschieht über "Project“ --> "Add“ --> "Add VMG Menu“.
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An dieser Stelle habe ich einen kleinen Schritt eingefügt, der zwar eigentlich nichts an der DVD bewirkt, mir aber die nachfolgenden Schritte erheblich erleichtert hat, weil er für mehr Übersichtlichkeit im Fenster „Connections“ gesorgt hat. Ich habe einfach die zueinander gehörenden Audio Title (erkennbar an den farbigen Markierungen links oben) mit der Maus ein wenig verschoben (oben im Bild bereits erkennbar).
Den nun 2 VMG-Menüs habe ich dann je 2 VTS-Menüs hinzugefügt; für jede einzelne CD eins. Das geschieht analog dem VMG Menü über "Project“ --> "Add“ --> "Add VTS Menu“.
Anschließend diese neuen Menüs analog der oben für das VMG-Menü Title Verfahrenweise beschriften und gestalten.
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Wie zu erkennen ist, sind für die VTS-Menüs eine Play All-Funktion und eine Zufallswiedergabe geplant. Nicht vergessen werden sollte der Punkt "Zurück zum Hauptmenü“; dieser muss auf jedem hinzugefügten Menü (sowohl VMG, als auch VTS) vorhanden sein, um später immer wieder zum Hauptmenü zurücknavigieren zu können.
Kommen wir zur Play All-Funktion:
Diese kann sowohl für die gesamte DVD, als auch für Teile davon erstellt werden. Für mein konkretes Beispiel soll es diese Funktion neben der Gesamt-DVD auch für jede einzelne CD geben. Für die gesamte DVD geht man wie folgt vor: im Project-Fenster Doppelklick auf „Connections“ (um das entsprechende Fenster nach vorn zu holen); "Connection“ --> "Add“ --> "Play All“. Daraufhin erscheint ein neuer, türkisfarbener Eintrag im Fenster "Connection“, welcher sofort die Anzahl der auf der DVD befindlichen Titel anzeigt (in meinem Fall 66).
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Um die Play All-Funktion für die VTS-Menüs (Genres, Einzel-CDs) zu erstellen, wird fast genauso vorgegangen: "Connection“ --> "Add“ --> "Play List“ (ein zweites Play All wird verweigert!). Da ich hier 4 Einzel-CDs verabeitet habe, habe ich auch 4 solcher Play Lists hinzugefügt. Der Übersicht halber habe ich die per Maus manuell so verschpben, dass neben jedem VTS-Menü eine Play List erscheint (im Bild oben bereits zu erkennen). Diese Play Lists müssen im Gegensatz zu "Play All“ konfiguriert werden, d.h. man muss festlegen, welche Audio Title sie enthalten sollen. Dazu macht man im Fenster „Connections“ einen Doppelklick auf den betreffenden Eintrag "Play List“. Dabei erscheint folgendes Bild:
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Per Klick auf "Add to List“ lassen sich beliebige Titel hinzufügen. Der "Play List 2“ neben dem VTS-Menü für die erste CD habe ich logischerweise die 15 Titel dieser CD hinzugefügt. Die Bezeichnung "Play List 2“ ist ein wenig irreführend und kommt daher, dass mit der "Play All“ Funktion für die Gesamt-DVD quasi schon eine „Play List 1“ vorhanden ist. "Play List“ bekam die 11 Titel der zweiten CD zugeordnet usw.
Die Zufallswiedergabe:
Hier wird es ein wenig komplizierter als bei den Play Lists und man muss gehörig aufpassen, die richtige Vorgehensweise einzuhalten.
Im Project-Fenster findet sich in jeder VTS der Unterpunkt "Commands“. Diesen markieren, "Connection“ --> "Add“ --> "Add Random List“. Da ich in meinem Beispiel 4 VTS, also auch 4 Unterpunkte "Commands“ habe, habe ich das bei jedem dieser Unterpunkte einmal durchgeführt.
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Diese RRandom Lists“ habe ich dann wieder manuell mit der Maus neben ihren zugehörigen VTS-Menüs platziert.
Anschließend werden diese "Random Lists“ konfiguriert. Dazu im Fenster "Connections“ einen Doppelklick darauf, es erscheint folgendes Bild:
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Im Gegensatz zu den "Play Lists“ werden diesmal nicht sämtliche Titel der DVD angeboten, sondern nur die aus der VTS, zu der die Liste gehört. Hinzugefügt wird wieder mit "Add to List“.
Nun sind wir beinahe fertig, doch es fehlt noch ein etwas heikler Schritt: das Verlinken der VMG- und der VTS-Menüs. Als erstes Verlinken wir das VMG-Menü Title zu den jeweiligen VTS-Menüs. Rechtsklick auf den Eintrag --> Link --> VTS1 Root (Menü 1) usw. (schön auf die richtigen Nummern achten!)
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Den Eintrag "Play All“ analog verlinken, logischerweise zu "Play All“.
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Und so wird analog mit allen Einträgen in allen Menüs verfahren; Die Einträge "Zurück zum Hauptmenü“ werden mit dem VMG Menü 1 verlinkt; bei den Play Lists auf die korrekten Nummern achten usw., so dass es am Ende ungefähr so aussieht:
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Im Grunde genommen ist die DVD jetzt fertig und könnte kompiliert werden.
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Wer möchte, kann natürlich vorher noch weiter gestalterisch tätig werden, DVDlab Pro setzt da kaum Grenzen.
Wichtiger Hinweis!
In der oben beschriebenen Form ist es nicht möglich, mit der Skip-Taste des DVD Players zu arbeiten (mit der Nummern-Tastatur geht es immer). Wer dies unbedingt wünscht, muss am Ende jedes einzelnen Audio Titles eine Kapitelmarke setzen! Das wird mit 2 Mausklicks erledigt, so dass danach eine kleine rote Marke entsteht:
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Wer den Titelnamen des gerade laufenden Titels auf dem Bildschirm sehen möchte, kann dies natürlich auch gern einbauen. Dazu ein Doppelklick in den Title Screen des Audio Title und wie gewohnt beschriften/gestalten
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Wer sich eine Titeldirektanwahl für sämtliche auf der DVD befindlichen Titel erstellen möchte, was ja über das Hinzufügen eines entsprechenden Menüs möglich ist, sollte bedenken, dass pro Menü nur 36 Einträge verlinkt werden dürfen, d.h. man müsste sich ggf. mehrere solcher Menüs erstellen und diese miteinander Verlinken, um alle Titel unterzubringen!
Für alle Texte, Buttons oder was man so alles einbaut können selbstverständlich die Effekte, die DVDlab Pro so bietet, bis hin zu animierten Geschichten, verwendet werden. Der eigenen Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt, ich wollte mit dieser Anleitung lediglich die grundlegende Vorgehensweise für Audio auf DVD darlegen.
Hinweis zur "Umgehung" der 99er Trackmarke:
Wer sich wirklich die Arbeit machen möchte, muss vor dem Importieren der Titel in DVDlab mehrere Titel zu einem zusammenfassen. Dabei ist zu beachten, dass man sich genaue Notizen macht: welcher Titel ist wo und an welcher Stelle; ganz wichtig sind Zeitangaben zu den Titeln! Die "Trennung" erfolgt dann unter DVDlab über Kapitelmarken, wie ich es oben beschrieben habe, nur dass die Marken nicht nur am Ende des Tracks erscheinen. Da DVDlab keine Tonvorschau bietet, kommen dabei die Notizen mit den Zeitangaben zum Einsatz. Beim Verlinken und der Namensgebung in den Titellisten muss man sich ebenfalls auf die Notizen stützen. Hier ist sicher viel Geduld erforderlich.
So, und nun viel Spaß beim Nachmachen! Damit Ihr dabei nicht ständig online sein müsst, findet Ihr die Anleitung wie immer noch einmal in den Downloads.
Euer Sele
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DVD mit Musik drauf (Weg 3)
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